Autobaukasten Kleintransporter
Beschreibung
Artikel 518. Der Autobaukasten enthält einen Schraubenzieher, den Aufziehschlüssel für das Federwerk, die Bodenplatte mit dem Federwerk, die untere Hälfte der Karosserie mit einer Ladefläche, das Bus-Oberteil, das Fahrerhaus, eine Tüte mit der Vorderachse, zwei Schrauben und vier Räder. Die vordere Stoßstange trägt die Prägung: "Patent". Das Fahrzeug weist eine Ähnlichkeit mit dem T1 Kleintransporter des Volkswagenwerks Wolfsburg auf. In dieser Packung ist das Busteil blau. Die Hinterachse der Bodenplatte trägt schon die Hinterreifen. Am Boden des Stülpkartons findet sich eine blaue Stempelung: "158/33/830".
Details und verwandte Objekte
Einordnung
Schlagworte
Dieses Objekt im Museum
Das Stadtmuseum Brandenburg an der Havel geht auf die Sammlung des Historischen Vereins zurück, der 1868 gegründet, diese zunächst im Steintorturm, ab 1923 im barocken Frey-Haus ausstellte. Das 1919 vom Spielzeugfabrikanten Ernst Paul Lehmann erworbene und dem Historischen Verein für die stadtgeschichtliche Ausstellung zur Verfügung gestellte Haus übergaben seine Erben 1939 der Stadt über, ebenso übergab der Historische Verein die Sammlungsbestände in städtisches Eigentum. Das Stadtmuseum umfasst heute drei Ausstellungsorte: das Frey-Haus mit seinen Nebengebäuden - ein bürgerliches, barockes Juwel im Zentrum der Altstadt, das Gotische Haus mit seiner Dauerausstellung zu "Alchemie und Alltag" und den mittelalterlichen Steintortum in der Neustadt mit der Sammlung zu Havelschifffahrt. Im Frey-Haus wird in wechselnden Sonderausstellungen die jüngere Stadtgeschichte gezeigt, deren Ereignisse das Leben der Brandenburger bis heute prägen sowie eine ständige Ausstellung zur über hundert Jahre alten Spielzeugtradition in Brandenburg an der Havel, die Kinder wie Sammler für das Blech- und Lineol-Spielzeug "Made in Brandenburg an der Havel" begeistert. Der Steintorturm ist nur zwischen April und Oktober geöffnet, das Gotische Haus während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung.








