Armin Herrmann CC BY-NC-SA
Armin Herrmann CC BY-NC-SA
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Beschreibung

Auf der oberen Seite des Kofferradios sind auf einer hellen Kunststoffabdeckung insgesamt 16 Dreh- und Druckknöpfe angebracht sowie die Skala. Während die mit ihrer Kurzbezeichnung beschriftet Druckknöpfe silberfarben sind, sind die Drehknöpfe länglicher und von einem grauen Kunststoff ummantelt. Deren Bezeichnungen sind auf die Kunststoffabdeckung gedruckt. Die Regler für Lautstärke und Abstimmung sind zusätzlich hervorgehoben. Die Vorderseite wird von einem dunkelroten Kunstleder bestimmt. Die Lautsprecherfront besteht aus einem mit schwarzen Linien markierten und in weißen Kunststoff eingefassten Metallgitter, auf dem auch der Typenname des Geräts „Stern Automatic“ angebracht ist. Der schwenkbare Traggriff aus Metallschienen und beigefarbenem Kunststoff ist an den weißen Kunststoffseiten des Radios festgeschraubt. Die Rückseite ist komplett mit dem dunkelroten Kunstleder der Frontseite überzogen und besitzt ein kleines Lüftungsgitter aus weißem Kunststoff.

ObjektartKofferradio
MaßeLxBxH 32 cm x 8,5 cm x 20 cm
MaterialKunststoff, Kunstleder, Metall
Inventarnummer2221/12-DDR
Stand der Infomationen2025-02-05 21:23:51
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Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR CC BY-NC-SA

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Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR

Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR Die Gegenstände des Alltags verschwinden, je weniger bedeutsam sie erscheinen und je beiläufiger sie gebraucht werden. Den Alltagsobjekten aus der DDR hat sich das Museum Utopie und Alltag am Standort Eisenhüttenstadt verschrieben. Dort sammelt es seit 1993 - zunächst unter dem Namen Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR - Gebrauchsgegenstände, Fotografien, Dokumente, Plakate und anderes mehr. Die von über 2000 Schenkern gestifteten Objekte der Sammlung bilden so etwas wie ein Sachinventar der DDR-Gesellschaft, das in wechselnden Ausstellung themenzentriert gezeigt und in der Dauerausstellung in den Kontext von Politik und Gesellschaft gestellt wird. Damit die Dinge kein Sammelsurium bilden, wird auf die Kontextualisierung durch Interviews und wissenschaftliche Erschließung der Sammlungen Wert gelegt. Die hier dokumentierten Objekte aus dem Bestand des Hauses zeigen Beispiele von Gebrauchsgegenständen, die in meist großer Verbreitung im Alltag anzutreffen waren.

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