Armin Herrmann CC BY-NC-SA
Armin Herrmann CC BY-NC-SA

Beschreibung

Die Verpackung in Form eines stehenden Quaders hat einen quadratischen Querschnitt. Auf der Frontseite ist eine weißgraue Zeichnung des beinhalteten Gefäßes auf schwarzen Hintergrund dargestellt. Vom Deckel aus verläuft außermittig über die Seitenflächen bis zur Unterseite ein hellgelbes Band auf weißem Grund. Darauf steht in schwarzen Buchstaben „Kurt Rönsch. Dresden A1“. Auf der weißen Fläche ist in Grau das Firmenlogo von Rönsch aufgedruckt. Die Seitenflächen sind ähnlich gestaltet: mit dem hellgelben Band, dem Artikelname "unimix" in fetter Schrift, dem Schriftzug "Mixkrug Nr.:" in vertikaler grauer Schrift sowie der Nummer "305" in schwarzer Schrift. All dies ist in eine spannungsvoll ausponderierte geometrische Beziehung gesetzt und darin Kompositionsgesetzen der klassischen Moderne verpflichtet. Auf der Unterseite wiederholt sich die Gestaltung des Deckels, die Rückseite ist weiß. Ein Unimix Mixkrug ist in der Sammlung unter der Inventarnummer 3551/02-DDR.

ObjektartVerpackung
MaßeLxBxH 15 cm x 15 cm x 24,5 cm
MaterialPappe
Inventarnummer2241/12-DDR
Stand der Infomationen2025-02-05 21:23:51
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Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR CC BY-NC-SA

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Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR

Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR Die Gegenstände des Alltags verschwinden, je weniger bedeutsam sie erscheinen und je beiläufiger sie gebraucht werden. Den Alltagsobjekten aus der DDR hat sich das Museum Utopie und Alltag am Standort Eisenhüttenstadt verschrieben. Dort sammelt es seit 1993 - zunächst unter dem Namen Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR - Gebrauchsgegenstände, Fotografien, Dokumente, Plakate und anderes mehr. Die von über 2000 Schenkern gestifteten Objekte der Sammlung bilden so etwas wie ein Sachinventar der DDR-Gesellschaft, das in wechselnden Ausstellung themenzentriert gezeigt und in der Dauerausstellung in den Kontext von Politik und Gesellschaft gestellt wird. Damit die Dinge kein Sammelsurium bilden, wird auf die Kontextualisierung durch Interviews und wissenschaftliche Erschließung der Sammlungen Wert gelegt. Die hier dokumentierten Objekte aus dem Bestand des Hauses zeigen Beispiele von Gebrauchsgegenständen, die in meist großer Verbreitung im Alltag anzutreffen waren.

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