Armin Herrmann CC BY-NC-SA
Armin Herrmann CC BY-NC-SA

Beschreibung

Der batteriebetriebene Kassettenrekorder besitzt ein schmales, rechteckiges Kunststoffgehäuse mit roter Front und schwarzer Rückseite. Es kann sowohl senkrecht aufgestellt wie auch auf die Rückseite gelegt werden. An den Schmalseiten ist ein schwenkbarer Tragebügel aus Metall und schwarzem Kunststoffgriff befestigt. Auf der roten Frontseite befinden sich die schwarzen und eine grüne Taste des Kassettenlaufwerks sowie auf schwarzem Hintergrund eine grüne und eine rote rechteckige Leuchte, ferner zwei schwarze rechteckige Druckknöpfe und zwei schwarze Drehregler. Die Funktionsbezeichnungen der Bedienelemente sind mit silbernen Buchstaben auf dem schwarzem Hintergrund gedruckt. Ebenfalls an der Frontseite befinden sich das Kassettenlaufwerk sowie, hinter einer Abdeckung mit Linienmuster, die Lautsprecher. Die schwarze Rückseite ist leicht nach innen versetzt und hat ihrerseits eine etwas kleinere Lautsprecherzone. Dort befinden sich auch vier kleine knopfförmige Füße nebst Hinweisen zum Hersteller und Gebrauch des Geräts sowie das Warenzeichen "RTF".

ObjektartKassettenrecorder
MaßeLxBxH 29,5 cm x 19 cm x 6,5 cm
MaterialKunststoff, Metall
Inventarnummer1271/95-DDR
Stand der Infomationen2025-05-31 14:12:41
Zum Objekt im Museum Digital
Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR CC BY-NC-SA

Dieses Objekt im Museum

Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR

Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR Die Gegenstände des Alltags verschwinden, je weniger bedeutsam sie erscheinen und je beiläufiger sie gebraucht werden. Den Alltagsobjekten aus der DDR hat sich das Museum Utopie und Alltag am Standort Eisenhüttenstadt verschrieben. Dort sammelt es seit 1993 - zunächst unter dem Namen Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR - Gebrauchsgegenstände, Fotografien, Dokumente, Plakate und anderes mehr. Die von über 2000 Schenkern gestifteten Objekte der Sammlung bilden so etwas wie ein Sachinventar der DDR-Gesellschaft, das in wechselnden Ausstellung themenzentriert gezeigt und in der Dauerausstellung in den Kontext von Politik und Gesellschaft gestellt wird. Damit die Dinge kein Sammelsurium bilden, wird auf die Kontextualisierung durch Interviews und wissenschaftliche Erschließung der Sammlungen Wert gelegt. Die hier dokumentierten Objekte aus dem Bestand des Hauses zeigen Beispiele von Gebrauchsgegenständen, die in meist großer Verbreitung im Alltag anzutreffen waren.

Zum Museum

Sammlungen

Design aus der DDR

Zur Sammlung