Armin Herrmann CC BY-NC-SA
Armin Herrmann CC BY-NC-SA

Beschreibung

Die Tischleuchte steht auf einer gelb lackierten niedrigen Basis, die rechteckig geformt ist. Hinten erhebt sich auf dieser Standplatte eine zylindrische Vorrichtung aus schwarzem Kunststoff, in der seitlich eine verchromte Metallstange steckt, die die Leuchte hält. Auf der Rückseite des Leuchtkörpers ist eine weitere solche Vorrichtung angebracht, in der das obere Ende des zweifach gebogenen Metallarms steckt. Der bewegliche Leuchtkörper beherbergt eine Halterung für die Fassungen zweier Leuchtmittel und besitzt eine ebenfalls bewegliche Blende. Beide längsrechteckig geformten Teile sind außen gelb und innen weiß lackiert und können jeweils unabhängig voneinander nach oben und unten verstellt werden. Die Blende ist mit zwei Metallschrauben an den Seitenflächen der Halterung befestigt, an dessen Unterseite sich auch der weiße Ein- und Ausschaltknopf befindet. Die Tischleuchte war geringfügig abgewandelt in verschiedenen Größen erhältlich und vor allem in Büros verbreitet.

ObjektartTischleuchte
MaßeLxBxH 38 cm x 19,5 cm x 35 cm
MaterialMetall, Kunststoff
Inventarnummer15778/96-DDR
Stand der Infomationen2025-02-05 21:23:51
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Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR CC BY-NC-SA

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Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR

Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR Die Gegenstände des Alltags verschwinden, je weniger bedeutsam sie erscheinen und je beiläufiger sie gebraucht werden. Den Alltagsobjekten aus der DDR hat sich das Museum Utopie und Alltag am Standort Eisenhüttenstadt verschrieben. Dort sammelt es seit 1993 - zunächst unter dem Namen Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR - Gebrauchsgegenstände, Fotografien, Dokumente, Plakate und anderes mehr. Die von über 2000 Schenkern gestifteten Objekte der Sammlung bilden so etwas wie ein Sachinventar der DDR-Gesellschaft, das in wechselnden Ausstellung themenzentriert gezeigt und in der Dauerausstellung in den Kontext von Politik und Gesellschaft gestellt wird. Damit die Dinge kein Sammelsurium bilden, wird auf die Kontextualisierung durch Interviews und wissenschaftliche Erschließung der Sammlungen Wert gelegt. Die hier dokumentierten Objekte aus dem Bestand des Hauses zeigen Beispiele von Gebrauchsgegenständen, die in meist großer Verbreitung im Alltag anzutreffen waren.

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