Berliner Kalender für das Jahr 1833 mit 62 Ansichten von Berlin und Potsdam

Digitalisierungslabor der FH Potsdam CC BY-NC-SA

Beschreibung

N. Goldschmidt, Stahlstecher, Radierer und Verleger in Berlin, legte 1832 einen Kalender für das darauffolgende Jahr mit 21 Veduten von Potsdam und 41 Ansichten von Berlin vor. Die jeweils 2,1 x 4,2 cm großen Bildfelder stellen in topographischer Reihung und mit einer erläuternden Inschrift versehen profane und sakrale Sehenswürdigkeiten der beiden Residenzstädte vor. Die Stiche der Bauwerke wurden nach den 1832 in einer ersten Lieferung bei George Gropius erschienenen, etwa postkartengroßen Einzelansichten aus "Berlin und seine Umgebungen im 19. Jahrhundert" angefertigt. [Uta Kaiser] Originaltitel: Kalender für 1833

ObjektartGrafik
MaßeBlatt: 35 x 28,8 cm
MaterialStahlstich
Inventarnummer80-315-K2a
Stand der Infomationen2025-02-05 21:23:52
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Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte CC BY-NC-SA

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Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

Das Potsdam Museum wurde 1909 von Potsdamer Bürgern und Mäzenen, die im Potsdamer Kunstverein und Potsdamer Museumsverein aktiv waren, als Städtisches Museum gegründet. Bereits in den Anfängen des Museums wurden umfangreiche Nachlässe, Stiftungen und Schenkungen mit historischem und kulturellem Wert dem städtischen Museum übergeben. Heute zählen die Sammlungsbestände des Museums über 200.000 Objekte. Wichtige Sammlungsschwerpunkte bilden dabei die Bereiche Bildende Kunst, Fotografie, Alltagskultur und Angewandte Kunst, Schrift und Druck sowie die umfangreiche Museumsbibliothek. Das Potsdam Museum hat in den vergangenen 100 Jahren eine wechselvolle Geschichte erlebt und häufig seinen Standort gewechselt. 2012 kehrte es an seinen Gründungsstandort in das Alte Rathaus am Alten Markt im Herzen der Stadt Potsdam zurück. Das Museum widmet sich städtischen Themen im Bereich der Kunst, Kultur und Geschichte. Dem neuen Potsdam Museum als Forum für Kunst und Geschichte stehen drei Etagen zur Verfügung. Seit 2013 ist die neue stadtgeschichtliche Dauerausstellung zu besuchen. In zehn themenorientierten Modulen wird die Stadt- und Kulturgeschichte Potsdams auch im Kontext überregionaler Ereignisse präsentiert. Neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Präsentation der Stadtgeschichte hat das Potsdam Museum den Auftrag, regionale Kunst zu sammeln und auszustellen. Mit den Ausstellungen zur Bildenden Kunst möchte das Potsdam Museum nicht nur Künstlerinnen und Künstler der Region vorstellen, sondern auch überregionale und internationale Kunstpositionen vermitteln. Als Ausstellungsflächen stehen dafür der Galerieraum für Bildende Kunst im Sockelgeschoss und die Sonderausstellungsflächen im Erdgeschoss, die auch für Fotografie- und Geschichtsausstellungen genutzt werden, zur Verfügung.

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