Neustadt-Eberswalde vom Pfingstberge gesehen.

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Beschreibung

"Der Pfingstberg (...) ist der höchste Punkt dieser Gegend. Er soll den Namen erhalten haben, weil man ehemals zu Pfingsten dahin Wallfahrte, um der Sonne Aufgang zu beobachten; eine Sitte, die sich aus den ältesten christlichen Zeiten herschreiben soll (…). Nach einem unbequemen Weg genießt man oben eine schöne Aussucht, welche die Mühe belohnt." (Bellermann 1829, S. 54) Im Vordergrund dieser Darstellung sieht man den Mühlteich und die Dächer von Pätschens Mühle (vgl. Abb. zu V 536 K2) und links davon kann man sogar einen viereckigen Aussichtsturm mit Geländer, ein Belvedere, erkennen. Heute ist der Pfingstberg ebenso wie der benachbarte Melansberg und der Hausberg besiedelt. Hier liegt der Stadtteil Ostende. [Thomas Sander] Beschriftung: r.o.: I.; l.u.: N. d. Nat. gez. u. lith. F. v. Laer.; r.u.: Druck b. H. Delius; m.u.: Eigenthum u. Verlag v. Meyer u. Hofmann in Berlin, Schlossfreiheit No. 3. / Neustadt-Eberswalde vom Pfingstberge gesehen.

ObjektartGrafik
Maße17,5 x 23,5 cm
MaterialLithografie
InventarnummerV 5956 K2
Stand der Infomationen2025-02-05 21:23:52
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Die ehemalige Adler-Apotheke ist das älteste Fachwerkhaus der Stadt und eines der bedeutendsten Baudenkmale im Land Brandenburg. Sie beherbergt die städtischen Einrichtungen Kulturamt, Tourist-Information und Museum. In den drei Geschossen des Haupthauses sowie in dem über den Innenhof zu erreichendem Nordflügel werden Dauer- und Sonderausstellungen zur Haus-, Stadt- und Regionalgeschichte präsentiert. Unterschiedliche öffentliche und museumspädagogische Veranstaltungen ergänzen das Angebot des Museums. Unter anderem wird in der Dauerausstellung eine Reproduktion des Eberswalder Goldschatzes, des größten Fundes von Gold aus der Bronzezeit in Europa, gezeigt sowie Eberswalder Ideen, Erfindungen und Persönlichkeiten vorgestellt. Das Museum ist ganzjährig geöffnet, barrierefrei besuchbar und zeigt die Geschichte der Stadt Eberswalde, ihren Aufstieg zu Wiege der preußischen Industrie und Forstgeschichte. Dabei nutzt das Museum seine seit 1905 geführte Sammlung mit mehr als 25.000 Objekten, die seit 2023 erstmals sach- und fachgerecht in einem Depot lagert. Rund 1.300 Objekte sind in der Dauerausstellung zu sehen. Ein Besuch des Museums lohnt sich für Jung und Alt.

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