Die Geschichte des Königl. Joachimsthalschen Gymnasiums 1607-1907
Beschreibung
Der braunblaue Einband hat einen Lederrücken und Lederecken. Das Buch enthält: Festschrift zum Dreihundertjährigem Jubiläum des Königlichen Joachimsthalschen Gymnasiums am 24. August 1907, Erster Teil: Die Geschichte des Königlichen Joachimsthalschen Gymnasiums 1607-1907 von Dr. Erich Wetzel, Oberlehrer und Adjunkt. Innenliegend befindet sich ein Zeitungsartikel der Templiner Rundschau von 1965 zum 10-jährigen Bestehen des Instituts für Lehrerbildung.
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Dieses Objekt im Museum
Das Museum hat seinen Sitz im Prenzlauer Tor, einem der 3 Stadttore der vollständig erhaltenen mittelalterlichen Wehranlage Templins. 1957 eröffnete das Kreisheimatmuseum mit Ausstellungsmodulen zur Ur- und Frühgeschichte, zur Bodenreform und zur lokalen Arbeiterbewegung. In den folgenden Jahren reichte das Spektrum der Sammeltätigkeit von Alltagsgegenständen, Kleidung und Arbeitsgeräten bis zu volkskundlichen Objekten. Im Jahr 2004 entstand die Idee, das Prenzlauer Tor als Gesamtensemble in seinem historischen Erscheinungsbild wieder sichtbar und damit den kulturhistorisch bedeutsamen Ort des Übergangs, des Austausches und Transits erlebbar zu machen. Im Zuge des Umbaus ab 2010 sind störende Ein- und Umbauten entfernt, das historische Gemäuer freigelegt worden. Neue Stahl-Glas-Elemente im Bereich der alten Torbögen machen heute die Blickachse durch Tor, Zwinger und Vortor wieder sichtbar, den Ort als Durchgang und Übergang wieder erlebbar. Diesem Architekturerlebnis fühlt sich die 2012 eröffnete Dauerausstellung inhaltlich verpflichtet. Die über 800 für die Ausstellung ausgewählten Objekte und die sich harmonisch einfügende Ausstellungsgestaltung belegen die außergewöhnliche Geschichte einer Stadt, ihres Umlandes und ihrer Bewohner.








