Zeichnungen für zwei Radialturbinen

Array CC BY-NC-SA

Beschreibung

2 technische Zeichnungen; Längsschnitt einer Schachtturbine mit stehender Welle und Haupttransmission im Maßstab 1:10, mit Bemaßung und den Maßen Wassermenge Q = 1 m³/s, Gefälle H = 4 m, Drehzahl n = 100; Schnittzeichnungen (Ausschnitte, Detailzeichnungen) einer Partial-Radial-Druckturbine, ohne Maßstabangabe, mit Bemaßung; Vermerke (beide Zeichnungen) "Originalkonstruktion", "Wintersemester 1902/1903 Klasse 1" (Vermerk zu Schulhalbjahr und Klassenstufe); Unterschrift des Direktors Gustav August Ehemann; Institutionsstempel Deutsche Müllerschule Dippoldiswalde. Die Zeichnungen wurde am 16.03.1903 und am 21.03.1903 angefertigt. Es kann nicht sicher ermittelt werden, wann die Fotografie entstanden ist, auch wenn sich eine zeitnahe Anfertigung vermuten lässt. Es handelt sich vermutlich um ein mittels trockenem Gelatineverfahren hergestelltes Negativ. Diese Art der Glasplattennegative waren bis ca. 1930 allgemein im Umlauf. In der oberen linken Ecke der Zeichnung zur Partial-Radial-Druckturbine befindet sich ein nicht entzifferbares Kürzel.

ObjektartGlasplattennegativ
Maße18 x 24 cm
MaterialNegativverfahren Gelatine-Trockenplatte schwarz-weiß
Inventarnummer1 DMS/F 0068
Stand der Infomationen2025-12-02 11:31:23
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Historische Mühle von Sanssouci CC BY-NC-SA

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Historische Mühle von Sanssouci

Historische Mühle von Sanssouci und Mühlen-Archiv Die Historische Mühle von Sanssouci ist ein produzierendes technisches Museum und gehört zur UNESCO-Welterbestätte der Schlösser und Parks von Potsdam. Der Windmühlenstandort geht bis auf das Jahr 1738 zurück, als eine erste Mühle in Betrieb genommen wurde. Sie diente, wie die ihr nachfolgende, zwischen 1787-91 gebaute Galerieholländerwindmühle als Getreidemühle. Der Mahlbetrieb endete 1858 und bereits 1861 wurde die Mühle zum Denkmal erklärt. Die Holländerwindmühle brannte in den letzten Kriegstagen 1945 aus und wurde zwischen 1983-93 mit dem Ziel einer musealen Nutzung neu errichtet. In den unteren Böden im gemauerten Turm der Windmühle befindet sich die Dauerausstellung, die sich u. a. mit der Geschichte der Windmühlen im 18. und 19. Jahrhundert und der Geschichte der Historischen Mühle beschäftigt. Die Böden im darüber liegenden hölzernen Achtkant dienen der Getreideverarbeitung mittels Mühlentechnik des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Die Historische Mühle wird gemeinsam mit dem Mühlen-Archiv von der Mühlenvereinigung Berlin-Brandenburg e.V. betrieben. Das Mühlen-Archiv pflegt das in den 1990er Jahren entstandene Standortverzeichnis aller vorhandenen Mühlenstandorte Berlin-Brandenburgs und darüber hinaus. Es bewahrt Bildmaterial, Schriftgut und Objekte zu allen mühlenbezogenen Themen.

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