Porträt Auguste Charlotte Luise Gräfin von Pückler

Fotoatelier Schubert/Just Public Domain Mark
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Beschreibung

Die Tochter von August Heinrich Pückler und somit Großtante Fürst Pücklers heiratete 1771 im Alter von einundzwanzig Jahren Christian Ernst Graf von Lynar in Lübbenau. Sie ist hier noch als Kind dargestellt und lebte auf Schloss Branitz. In der rechten Hand hält sie einen Dompfaff. Antoine Pesne, der die Eltern des Mädchens 1749 porträtiert hatte, war 1757 gestorben. Vermutlich wurde ein handwerklicher Maler aus seiner Umgebung mit der Ausführung des Bildes beauftragt.

Objektart Gemälde
Maße Höhe: 49,7 cm, Breite: 40,5 cm
Material Öl auf Leinwand
Inventarnummer EFPiB-1707
Stand der Infomationen 2023-10-17 11:07:06
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Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz CC BY-NC-SA

Dieses Objekt im Museum

Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz

Das Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz ist eine selbständige öffentlich-rechtliche Stiftung des Landes Brandenburg. Branitz ist das Alterswerk des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau. Auf Initiative der Fürstin Lucie ließ sich das Paar nach dem Verkauf seiner Standesherrschaft Muskau 1845 auf dem Familiengut Branitz nieder. Der vom Fürsten dort ab 1846 angelegte Park gilt als letzter großer Landschaftspark des 19. Jahrhunderts von internationaler Bedeutung. Das Schloss bildet den gestalterischen Mittelpunkt. Es wurde in den Jahren 1770 bis 1772 in spätbarocken Formen errichtet, später von Fürst Pückler umgebaut und beherbergt nun das Fürst-Pückler-Museum samt Dauerausstellung und authentisch eingerichteten fürstlichen Wohn- und Gesellschaftsräumen, darunter die Pückler-Callenberg-Bibliothek mit ihrem historischem Buchbestand. In den Fürstenzimmern im Obergeschoss des Schlosses ist die städtische Sammlung des international bedeutenden Cottbuser Malers Carl Blechen (1798-1840) ausgestellt.

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