F- Fontane an Schoepp-Zimmermann, 14.10.1912

CC BY-NC-SA
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Beschreibung

Absender: Friedrich Fontane Adressatin: Dr. Meta Schoepp-Zimmerman Datierung: 14.10.1912 Ortsbezug: Berlin Wilmersdorf / Königs Wusterhausen bei Berlin Personen im Text: Rudolph Herzog, Rudolph Stratz, ein dritter Rudolph Institutionen: Fontane & Co Verlagsbuchhandlung im Briefkopf, Buchhändler A.W. Huth im Text. Inhalt: Privat / Geschäftlich Friedrich Fontane ärgert sich, dass manche der genannten Herren mit dem Vornamen „Rudolph“ Entwicklungen im Buchhandel verschlafen hätten und dass der Autor selbst sich noch für den Vertrieb von Büchern einsetzen muss. Er informiert über eine Bestellung von 50 Exemplaren ihres Werkes (wahrscheinlich des bei Friedrich Fontane 1912 erschienen Romans „Skepp uhn Strunn“) durch A. W. Friedrich Fontane denkt, dass es schwer ist gegen den Mainstream mit Erfolgsautoren wie Rudolf Herzog und Rudolph Stratz, deren Werke sich wie von selbst verkaufen, zu bestehen. Wie diese Postkarte in den Nachlass von Dobert gelangt ist, konnte nicht nachvollzogen werden.

ObjektartPostkarte
Maßeb 13,5 cm h 8,5 cm
MaterialPapier / Handschrift
Inventarnummer700-389
Stand der Infomationen2025-02-05 21:23:49
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Heimatmuseum "Alter Krug" Zossen CC BY-NC-SA

Dieses Objekt im Museum

Heimatmuseum "Alter Krug" Zossen

Das Heimatmuseum „Alter Krug“ entstand in einer teils dramatischen Rettungsaktion für eines der ältesten Gebäude der Stadt Zossen, die bis Anfang der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückreicht. Am 17. Oktober 1992 gründete sich der Heimatverein „Alter Krug“ Zossen e.V. und nahm das Schicksal des Gebäudes in seine Hände. Nach der denkmalgerechten Rekonstruktion zu Beginn der neunziger Jahre, konnte der „Alter Krug“ als Heimatmuseum genutzt werden. Am 11. Sept. 1994 beteiligte sich der Heimatverein als Träger des Museums mit dem „Alten Krug“ erstmals am Tag des „Offenen Denkmals“. Später wurde anstelle eines Stallgebäudes ein Wirtschaftsgebäude hinzugefügt. Mit seinen wechselnden Ausstellungen und vielfältigen Veranstaltungen hat sich das Museum zu einer festen Größe im Kulturleben der Stadt entwickelt. Das Museum wird ausschließlich von ehrenamtlich tätigen Mitgliedern unterhalten und betrieben. Seit 2012 können sich heiratswillige Paare hier auch trauen lassen. Mitglieder des Heimatvereins forschen selbst zur Heimatgeschichte und publizieren ihre Ergebnisse in Büchern, Zeitschriften und im Internet. Von Oktober 2019 bis März 2022 wurde das Gebäude des "Alten Kruges" grundsaniert. Öffnungszeiten: mittwochs 15:00 bis 18:00 Uhr und sonnabends von 14:00 bis 17:00 Uhr.

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Sammlung Redakteur Paul Dobert

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