Keramikvase "Gallischer Hahn"
Beschreibung
Diese Keramikvase stammt aus dem Besitz von Kurt Tucholsky. Sie stammt aus seinem schwedischen Nachlass und ist eine Dauerleihgaben der Akademie der Künste Berlin. Die Form eines Hahns läßt die Vermutung zu, dass Tucholsky einen Bezug zu Frankreich sah, ein Land, in dem er von 1924 bis 1929 lebte und das er sehr liebte.
Keramikvase Hahn | |
H: 21 cm | |
Keramik | |
A1-00102 / SC-03030 | |
2025-02-05 21:23:49 | |
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Einordnung
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Dieses Objekt im Museum
Mit seinem Erstling "Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte" setzte Kurt Tucholsky der Stadt Rheinsberg ein literarisches Denkmal. Das Museum versteht sich als Ort kulturellen Austauschs, das zum gemeinsamen Erlebnis von Literatur und Kunst einlädt. Mit rund 50.000 Dokumenten, Fotos und Objekten ist das Museum eine kulturelle Schatztruhe der Stadt Rheinsberg, das die individuelle Auseinandersetzung mit Literatur aus Gegenwart und Vergangenheit durch Lesungen und Schreibwerkstätten fördert. Zu den Sammlungsschwerpunkten zählen literarische Zeugnisse Kurt Tucholskys und die Publizistik der Weimarer Republik sowie regionale Literatur. Die Sammlung umfasst Autographen, Fotografien und Dokumente von Kurt Tucholsky, Carl von Ossietzky und Siegfried Jacobsohn. Hinzu kommen Sammlungsbestände zu Theodor Fontane, Armin T. Wegner, Erich Arendt und zu Else Weil, der Freundin (und späteren Ehefrau) von Tucholsky, die 1942 in Auschwitz ermordet wurde, und deren Nachlass uns ihre Nichte, Gabriele Weil aus London, übergeben hat.