Innungsfahne mit Stange

Frölich CC BY-NC-ND
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Beschreibung

Fahne der Schumacher Innung Eberswalde mit Fahnenstange, Fahnenblatt mit Stickereien, oben und unten mit Fransenborte eingefasst, mit Messingringen an der Stange befestigt, Vorderseite: mittig schwarzer doppelköpfiger, einzeln bekrönter Adler mit Schwert (rechts) und Zepter (links) in den Krallen, darüber "Schumacher Innung", darunter Eberswalde d. 23. Mai 1888." / "Gewidmet von den Frauen u. Jungfrauen", in den Ecken je zwei kurze Eichenzweige, Rückseite: mittig zwei verschlungene Hände, von unten von zwei Eichenzweigen umrahmt, darüber "Arbeit ist des Mannes Zierde" / "Einigkeit macht stark"., darunter "Segen ist der Mühe Preis", in den Ecken je zwei kurze Eichenzweige, Fahnenstange nur Oberteil, mit acht Fahnennägeln und Firmenschild Firmenschild: Heinrich Peuker Grünberg i/Schles

ObjektartFahne
MaßeFahnenblat B 150 cm H 140 cm Fahnenstange: H 160 cm
MaterialTextil/ Seide, Holz, Metall
InventarnummerV_103_D
Stand der Infomationen2025-02-05 21:23:49
Zum Objekt im Museum Digital
Museum Eberswalde CC BY-NC-SA

Dieses Objekt im Museum

Museum Eberswalde

Die ehemalige Adler-Apotheke ist das älteste Fachwerkhaus der Stadt und eines der bedeutendsten Baudenkmale im Land Brandenburg. Sie beherbergt die städtischen Einrichtungen Kulturamt, Tourist-Information und Museum. In den drei Geschossen des Haupthauses sowie in dem über den Innenhof zu erreichendem Nordflügel werden Dauer- und Sonderausstellungen zur Haus-, Stadt- und Regionalgeschichte präsentiert. Unterschiedliche öffentliche und museumspädagogische Veranstaltungen ergänzen das Angebot des Museums. Unter anderem wird in der Dauerausstellung eine Reproduktion des Eberswalder Goldschatzes, des größten Fundes von Gold aus der Bronzezeit in Europa, gezeigt sowie Eberswalder Ideen, Erfindungen und Persönlichkeiten vorgestellt. Das Museum ist ganzjährig geöffnet, barrierefrei besuchbar und zeigt die Geschichte der Stadt Eberswalde, ihren Aufstieg zu Wiege der preußischen Industrie und Forstgeschichte. Dabei nutzt das Museum seine seit 1905 geführte Sammlung mit mehr als 25.000 Objekten, die seit 2023 erstmals sach- und fachgerecht in einem Depot lagert. Rund 1.300 Objekte sind in der Dauerausstellung zu sehen. Ein Besuch des Museums lohnt sich für Jung und Alt.

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