Buch „Rockmusik. Zur Ästhetik und Soziologie eines Massenmediums“, Peter Wicke

Armin Herrmann CC BY-NC-SA
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Beschreibung

Dieses Buch geht den sozialen und kulturellen Ursprüngen der Rockmusik nach, um den gesellschaftlichen Hintergrund zu rekonstruieren, in denen sich ihre so verschiedenartigen Spielweisen entfaltet haben. In der Einleitung schreibt der Autor: "Platten und Songs sind keine isolierten Objekte; sie sind vielmehr die Symptome eines übergreifenden kulturellen Gesamtzusammenhangs. (...) Rockmusik ist damit nicht nur eine Angelegenheit von Text und Musik. Sie ist eine sehr komplexe kulturelle Form, in die die Musik ebenso einbezogen ist wie Tanzformen, Massenmedien, Medienbilder, Images und Kleidungsstile." Das Buch ist in acht Kapitel unterteilt, die in essayistischer Form geschrieben sind. Ein in der Mitte des Buches deutlich abgesetzter, auf matt-weißem Fotopapier gedruckter vierzigseitiger Fotoessay von Ulrich Burchert ergänzt die Texte. Die Einbandgestaltung und Schriftsetzung übernahm, wie auch für andere Bände der Universal-Bibliothek, der Grafiker Lothar Reher. Autor Peter Wicke (*1951) wurde nach einer Forschungsprofessur in Ottawa 1988, nach langjähriger Assistenz an der Humboldt-Universität in Berlin 1992, auf einen Lehrstuhl berufen. Dort hatte er bis 1974 Musikwissenschaften studiert und 1980 seine Doktorarbeit zur Ästhetik der populären Musik eingereicht. Bis zu seiner Emeritierung 2016 Inhaber des Lehrstuhls für Theorie und Geschichte der populären Musik und Direktor des Forschungszentrums populäre Musik.

Objektart Sachbuch
Maße LxBxH 18 cm x 12 cm x 2,3 cm
Material Papier, Pappe
Inventarnummer 58
Stand der Infomationen 2023-10-05 23:55:05
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Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR CC BY-NC-SA

Dieses Objekt im Museum

Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR

Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR Die Gegenstände des Alltags verschwinden, je weniger bedeutsam sie erscheinen und je beiläufiger sie gebraucht werden. Den Alltagsobjekten aus der DDR hat sich das Museum Utopie und Alltag am Standort Eisenhüttenstadt verschrieben. Dort sammelt es seit 1993 - zunächst unter dem Namen Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR - Gebrauchsgegenstände, Fotografien, Dokumente, Plakate und anderes mehr. Die von über 2000 Schenkern gestifteten Objekte der Sammlung bilden so etwas wie ein Sachinventar der DDR-Gesellschaft, das in wechselnden Ausstellung themenzentriert gezeigt und in der Dauerausstellung in den Kontext von Politik und Gesellschaft gestellt wird. Damit die Dinge kein Sammelsurium bilden, wird auf die Kontextualisierung durch Interviews und wissenschaftliche Erschließung der Sammlungen Wert gelegt. Die hier dokumentierten Objekte aus dem Bestand des Hauses zeigen Beispiele von Gebrauchsgegenständen, die in meist großer Verbreitung im Alltag anzutreffen waren.

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