Scan: Binnenschifffahrts-Museum Oderberg CC BY-NC-SA
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Beschreibung

Unterlagen des Magistrats von Oderberg: Zeichnung der 1907 beantragten Wasserentnahmestelle der Norddeutschen Kartoffelmehlfabrik/Betriebsstätte Oderberg (Mark), für die 1948 der Fabrikbesitzer A. Volkholz eine Verlängerung beantragt. Anbei liegt ein Verpflichtungsschein vom 05.05.1948, der die Menge der Wasserentnahme und den zu zahlenden jährlichen Wasserzins in Höhe von 20 RM beinhaltet.

Objektart Magistrat
Maße L62,5xB30 cm
Material Papier
Inventarnummer V 1413 S
Stand der Infomationen 2023-12-12 17:03:43
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Binnenschifffahrts-Museum Oderberg CC BY-NC-SA

Dieses Objekt im Museum

Binnenschifffahrts-Museum Oderberg

Die durch Oderberg führende Handelsstraße, die Oder als bedeutender Wasserweg sowie die Vergabe des Niederlagsrechts im 13. Jh. bildeten die Grundlage regen Handels in der Region, von dem auch das Handwerk in großem Maße profitierte. In der Neuzeit bildeten Fischerei, Holzindustrie und Schiffbau neben dem Handwerk die Grundlage der Oderberger Wirtschaft, wobei der Schiffbau in der zweiten Hälfte des 19. Jh. besonders prosperierte. Das ursprünglich 1954 als Heimatstube gegründete Museum berichtet auf drei Etagen in themenbezogenen Ausstellungsräumen über die wechselvolle Geschichte Oderbergs, wobei der Schwerpunkt inzwischen auf der Binnenschifffahrt im Odergebiet liegt. Die technische Entwicklung der Schiffe des Oderraumes und ihre Besonderheiten werden an Hand von Modellen, Abbildungen und Dokumenten dargestellt. Seit 1979 liegt der 1897 gebaute Seitenraddampfer RIESA an der Alten Oder im Museumspark. Die in 2012 beginnenden Umstrukturierungs- und Baumassnahmen haben zum Ziel, die Schwerpunkte Leben an, auf und mit dem Fluss stärker zu thematisieren.

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Sammlungen

Magistratsakten Aktenverzeichnis IV Bau und Anderes

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