Linienbandkeramische Scherbe mit geschlitzter Knubbe

Bild der Scherbe (Aufsicht) Sophie C. Schmidt CC BY-NC-SA
Bild der Scherbe (Innenansicht) Sophie C. Schmidt CC BY-NC-SA
Bild der Scherbe (Draufsicht) Sophie C. Schmidt CC BY-NC-SA

Beschreibung

Die Scherbe ist der Bauchumbruch eines linearbandkeramischen Gefäßes, der mit einer kleinen geschlitzten Knubbe versehen war. Die Knubbe ist zum Teil gebrochen. Oberhalb von ihr finden sich Reste einer Linienverzierung. Die Scherbe ist relativ grob für Linerbandkeramische Verhältnisse gemagert. Die Magerung besteht aus Sand, Steingrus und organischen Elementen. Die Oberflächen innen und außen sind stark verrollt. Der Fund wurde von der AG der Jungen Archäologen Pinnow gemacht und am 06.07.1976 übergeben.

Objektart Keramikscherbe
Maße 54mm x 33mm x 17mm
Material Keramik
Inventarnummer MA00433
Stand der Infomationen 2023-10-05 23:55:05
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Museum Angermünde CC BY-NC-SA

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Museum Angermünde

1913 entstand als Gründung des „Vereins für Heimatkunde Angermünde“ ein Heimatmuseum. Neben Spenden von den Handwerkerinnungen und Kirchengemeinden bilden von Beginn an archäologische Funde aus dem gesamten Gebiet des Altkreises Angermünde einen Sammlungsschwerpunkt. Seit 2005 ist das Heimatmuseum mit dem 1974 entstandenen Literaturmuseum „Ehm Welk“ vereint. Der vor allem durch seinen Roman „Die Heiden von Kummerow“ bekannte Schriftsteller wurde 1884 im Angermünder Ortsteil Biesenbrow geboren und starb 1966 in Bad Doberan. In der neuen Ausstellung des Museums am neuen Standort im Stadtzentrum von Angermünde liefern Zitate und Bilder aus den Werken von Ehm Welk den „roten Faden“ zwischen den einzelnen Themen. Neben den umfangreichen heimatkundlichen und archäologischen Sammlungen verfügt das Museum über eine wertvolle Regionalbibliothek, Nachlässe des Bildhauers Albert Manthe und anderer Künstler, ein Bildarchiv, Karten und Pläne.

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