Schnurkeramische Halsscherbe

Bild der Scherbe (Aufsicht) Sophie C. Schmidt CC BY-NC-SA
Bild der Scherbe (Innenansicht) Sophie C. Schmidt CC BY-NC-SA
Bild der Scherbe (Profil) Sophie C. Schmidt CC BY-NC-SA

Beschreibung

Die Halsscherbe zeigtr den Übergang zur Schulter des Gefäßes. Sie ist dickwandig und grob, aber wenig, mit Stein und organischem Material gemagert. Am Hals finden sich drei parallele waagerechte Schnurabdrücke, die typisch sind für die Schnurkeramische Kultur. Die Abdrücke sind deutlich genug, dass sich die Verzwirnung des Fadens erkennen lässt. Eventuell waren es noch weitere Reihen in Richtung des Randes. Die erhaltene Schulter ist unverziert. Leider sind die Fundumstände ungeklärt.

Objektart Keramikscherbe
Maße 32mm x 38mm x 14mm
Material Keramik
Inventarnummer MA00442
Stand der Infomationen 2023-10-05 23:55:05
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Museum Angermünde CC BY-NC-SA

Dieses Objekt im Museum

Museum Angermünde

1913 entstand als Gründung des „Vereins für Heimatkunde Angermünde“ ein Heimatmuseum. Neben Spenden von den Handwerkerinnungen und Kirchengemeinden bilden von Beginn an archäologische Funde aus dem gesamten Gebiet des Altkreises Angermünde einen Sammlungsschwerpunkt. Seit 2005 ist das Heimatmuseum mit dem 1974 entstandenen Literaturmuseum „Ehm Welk“ vereint. Der vor allem durch seinen Roman „Die Heiden von Kummerow“ bekannte Schriftsteller wurde 1884 im Angermünder Ortsteil Biesenbrow geboren und starb 1966 in Bad Doberan. In der neuen Ausstellung des Museums am neuen Standort im Stadtzentrum von Angermünde liefern Zitate und Bilder aus den Werken von Ehm Welk den „roten Faden“ zwischen den einzelnen Themen. Neben den umfangreichen heimatkundlichen und archäologischen Sammlungen verfügt das Museum über eine wertvolle Regionalbibliothek, Nachlässe des Bildhauers Albert Manthe und anderer Künstler, ein Bildarchiv, Karten und Pläne.

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