CC BY-NC-SA
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Beschreibung

Der Mehlsackanhänger ist in beiger, roter und schwarzer Farbe gehalten. Die Umrandung ist in roter und schwarzer Farbe gedruckt. Die Schrift dagegen ist in beiger, roter und schwarzer Farbe. Im oberen Teil findet sich die Produktangabe "Weizenmehl Type 502". Die Prozentzahl des ausländischen Weizens sowie die Nummer der Mahlpost konnten jeweils hinzugefügt werden. Der rote Hintergrund des Wortes "Elixier" erinnert an die Feuerflammen. Im unteren Bereich findet sich die Angabe zur Produktionsstätte. Die Ecken des Mehlsackanhängers sind abgerundet. Im oberen Bereich finden sich zwei Löcher, womöglich zur Aufhängung. Der Mehlsackanhänger weist einige Nutzungsschaden auf. Die Aktiengesellschaft gründete sich 1922, um die Übernahme und den Fortbetrieb der Mühlenwerke Albert Kallenberg zu gewährleisten. Letztmalig erwähnt als Großaktionär 1938. Der Mehlsackanhänger stammt aus der Zeit, nachdem die Meuschauer Mühle dazu gekauft wurde.

Objektart Mehlsackanhänger
Maße 7,00 x 5,00 cm
Material Pappe
Inventarnummer 5 SAH/O 001
Stand der Infomationen 2025-02-05 21:23:48
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Historische Mühle von Sanssouci CC BY-NC-SA

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Historische Mühle von Sanssouci

Historische Mühle von Sanssouci und Mühlen-Archiv Die Historische Mühle von Sanssouci ist ein produzierendes technisches Museum und gehört zur UNESCO-Welterbestätte der Schlösser und Parks von Potsdam. Der Windmühlenstandort geht bis auf das Jahr 1738 zurück, als eine erste Mühle in Betrieb genommen wurde. Sie diente, wie die ihr nachfolgende, zwischen 1787-91 gebaute Galerieholländerwindmühle als Getreidemühle. Der Mahlbetrieb endete 1858 und bereits 1861 wurde die Mühle zum Denkmal erklärt. Die Holländerwindmühle brannte in den letzten Kriegstagen 1945 aus und wurde zwischen 1983-93 mit dem Ziel einer musealen Nutzung neu errichtet. In den unteren Böden im gemauerten Turm der Windmühle befindet sich die Dauerausstellung, die sich u. a. mit der Geschichte der Windmühlen im 18. und 19. Jahrhundert und der Geschichte der Historischen Mühle beschäftigt. Die Böden im darüber liegenden hölzernen Achtkant dienen der Getreideverarbeitung mittels Mühlentechnik des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Die Historische Mühle wird gemeinsam mit dem Mühlen-Archiv von der Mühlenvereinigung Berlin-Brandenburg e.V. betrieben. Das Mühlen-Archiv pflegt das in den 1990er Jahren entstandene Standortverzeichnis aller vorhandenen Mühlenstandorte Berlin-Brandenburgs und darüber hinaus. Es bewahrt Bildmaterial, Schriftgut und Objekte zu allen mühlenbezogenen Themen.

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Typologisierung des Mehls nach der Ascheskala von Karl Mohs

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